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Fitness-Blog

01.10.2019
Übertraining
Körperliche Überanstrengung kann zur selben Art von Erschöpfung führen wie intellektuelle. Es kann sich zu einem Verlust an kognitiver Kontrolle und sich dadurch zu einer Überschätzung entwickeln = Übertrainingssyndrom.


Quelle: Spektrum
https://www.spektrum.de/news/zu-viel-sport-macht-impulsiv/1676004
 
23.09.2019
Bewegung vor Operationen
Bei der Prähabilitation, ein noch wissenschaftliches Projekt, sollen Patienten bereits unmittelbar nach Diagnosestellung ein individuell, dem medizinischen Erfordernissen angepasstes körperliches Training absolvieren.

Physische Vorteile: schnellere und bessere Regeneration, weniger Nebenwirkungen, leichteres Lernen von Bewegungen als erst nach der OP, bei der Rehabilitation und frühere Entlassung aus der stationären Situation.

Psychischer Vorteile: Stressabbau durch Bewegung und höhere psychische Ausgeglichenheit.



Quelle: Detektor
https://detektor.fm/wissen/bewegungstherapie-vor-der-operation
 
22.09.2019
Ernährung und Gehirn
Unser Gehirn ist, was es isst:

Es gibt einen Zusammenhang zwischen der Qualität der Nahrung und der Psyche. Bei nährstoffarmer, fett- und zuckerreicher Ernährung lassen sich Aggressivität, Trauer, Ängste und Stress beobachten.

Bei hoch kalorischer Ernährung mit zu viel Fett und Zucker sinkt auf Dauer das Sättigungsgefühl und die Leistungsfähigkeit des Gehirns wird vermindert.

Zucker hat ein hohes Suchtpotenzial, ähnlich wie Kokain und Heroin. Die Dosis muss gesteigert werden, um das Belohnungssystem zu aktivieren.

Die ideale Rezept für das Gehirn könnte eine ausgewogene Ernährung, mit viel Gemüse, Omega3-Fettsäuren (aus Nüssen, Pflanzenöle und Kerne), Obst und Gewürze, sowie der Verzicht auf industriell verarbeitete Produkte und Zucker sein.


Quelle: Arte:
https://youtu.be/0vj47QaL8Y0
 
28.08.2019
Zespri und Nährstoffe
Zespri, die gelbe Kiwi gehört zu der am höchsten bewerteten Früchte in Bezug auf den Nährstoffreichtum. Sie ist voller Vitamine, Ballaststoffe, Antioxidantien und Mineralstoffe und ideal für die Stärkung des Immunsystems.
 
19.08.2019
Biorhythmus und Gewichtsreduktion
Der zirkadiane Rhythmus (Biorhythmus, der sich über einen Zeitraum von 24 Std verändert) beeinflusst die Gewichtsreduktion. Wird die letzte Mahlzeit des Tages auf einen sehr frühen Zeitpunkt verlagert (in einer Studie auf 14:00 Uhr), wird weniger Ghrelin ("Hungerhormon") gebildet. Das Hormon stabilisiert den Hunger, senkt das Verlangen nach Essen und steigert das Sättigungsgefühl.

Quelle: Psychologytoday
https://www.psychologytoday.com/us/blog/cravings/201908/time-your-meals-lose-weight?utm_source=FacebookPost&utm_medium=FBPost&utm_campaign=FBPost
 
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Mobil: 0172 618 91 32info@noemi-goldenthal.de