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Fitness-Blog

22.11.2019
Übergewicht und Schulnoten
Bei einer Studie vergaben Lehrer für identische Essays schlechtere Noten, wenn sie ein Foto eines Madchens vorgezeigt bekamen, das durch Manipulation des Bildes 20 kg mehr wog, als wenn das Originalfoto gezeigt wurde. Es wurde als weniger kompetent eingeschätzt. Außerdem glaubten die Pädagogen, dass die Schülerin sich beim Verfassen des Aufsatzes mehr anstrengen musste und eher Nachhilfe benötige


Quelle: Spektrum
https://www.spektrum.de/news/lehrer-benachteiligen-uebergewichtige-schueler/1687634
 
18.11.2019
Stress, Ernährung und Depression
Möglichweise liegen seelischen Leiden mehr körperliche Ursachen zugrunde als bisher vermutet. Stress oder falsche Ernährung lösen Entzündungen aus, die bei der Entstehung einer Depression eine entscheidende Rolle spielen könnten.

Es gibt eine neurobiologische Überlappung, wie das Gehirn physischen und psychischen Stress verarbeitet.


Anfragen für Psychotherapeutische Begleitung unter: info@noemi-goldenthal.de


Quelle: Spektrum
https://www.spektrum.de/video/depression-neue-hoffnung/1686472
 
14.11.2019
Darm und Sättigung
Ein Sättigungsgefühl entsteht nicht durch einen vollen Magen, sondern durch Dehnungs-Rezeptoren des Darms. Passend dazu ist der Effekt in der Adipositaschirurgie. Bei einer Magenverkleinerung gelangt Nahrung sehr schnell vom Magen in den Darm. Durch das schnelle Eintreffen dehnt sich der Darm aus, aktiviert die dortigen Dehnungs-Sensoren und dämpft dadurch besonders schnell und intensiv den Appetit.


Quelle: Wissenschaft
https://www.wissenschaft.de/gesellschaft-psychologie/wie-ein-voller-bauch-satt-macht/
 
12.11.2019
Brötchen und Gesundheit
Brötchen gehören mittlerweile zu den hochverarbeiten Nahrungsmitteln und können das Risiko für chronische Magen-Darm-Erkrankungen, Diabetes oder Allergien fördern. Statt 24 Stunden benötigen Brötchen mit chemischen Zusatzstoffen nur 1,5 Stunden zum gären und können in der kurzen Zeit Allergene und
ATI (Amylase-Trypsin-Inhibitoren) weniger zerstören. Letztere können Autoimmunerkrankungen und Fettleibigkeit verstärken.


Quelle: Das Erste
https://www.daserste.de/information/wirtschaft-boerse/plusminus/videos/broetchen-video-100.html
 
11.11.2019
Schlaf und Angst
Eine schlaflose Nacht kann bei Angststörungen das Angstniveau am nächsten Tag um 30% steigern. Grund ist, dass der für die Bewertung und Kontrolle zuständige mediale präfrontale Cortex ausgeschaltet ist. Währenddessen ist der im Gehirn tiefer liegende, der für Emotionen zuständige Bereich, überaktiv. Regelmäßiger Tiefschlaf senkt Blutdruck und Herzschlag und wirkt wie ein natürliches Anxiolytikum (Angstlöser).


Quelle: Sciencedaily
https://www.sciencedaily.com/releases/2019/11/191104124140.htm
 
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Mobil: 0172 618 91 32info@noemi-goldenthal.de