Fitness-Blog

03.02.2020
Musik und Fitness
Musik hören während des sportlichen Trainings erhöht die Motivation, senkt die persönlich wahrgenommene Anstrengung und steigert die Leistungsfähigkeit.


Quelle: Wissenschaft
https://www.wissenschaft.de/gesellschaft-psychologie/hilft-musik-tatsaechlich-beim-training/
 
01.02.2020
Eiweißreiche Nudeln
Nudeln aus Kichererbsenmehl und rote Beete Pulver. Vegan und glutenfrei. Sie sind mit doppelt so viel Eiweiß wie herkömmliche Nudeln und langkettigen Kohlenhydraten - die sättigen, die Verdauung ankurbeln und den Blutzuckerspiegel konstant halten - ideal für Sportler.
 
27.01.2020
Fitness und Gehirn
Es besteht ein positiver statistischer Zusammenhang zwischen körperlicher Leistungsfähigkeit und Hirnvolumen. Je besser die Fitness, umso größer die Hirnbereiche, die für das Gedächtnis und das emotionale Verhalten wichtig sind. Mit dem Hippocampus ist auch eine Hirnregion dabei, die bei einer Alzheimer-Erkrankung involviert ist. Außerdem scheint körperliche Aktivität die Neubildung von Nervenzellen anzuregen.


Quelle: DZNE
https://www.dzne.de/aktuelles/pressemitteilungen/presse/ist-koerperliche-fitness-gut-fuer-den-kopf/
 
22.01.2020
Entspannungstechnik und Depression
Nicht jeder kann Entspannungstechniken, wie zB Progressive Muskelentspannung (PME) oder Meditation positiv für sich nutzen. Menschen mit Ängsten oder Depressionen neigen zu negativen Gedanken und dadurch zu negativer Stimmung. Beim Phänomen „entspannungsinduzierte Angst“ macht Entspannung sogar Angst. Die Furcht, die Kontrolle über Gefühle zu verlieren ist zu groß. Denn wird man in einem entspannten Zustand mit einem negativen Ereignis oder Gedanken konfrontiert, sorgt das für einen scharfen und schmerzhaften emotionalen Kontrast.


Quelle: Psychologie Heute
https://www.psychologie-heute.de/gesundheit/40263-ganz-entspannt-fuer-manche-eher-nicht.html
 
19.01.2020
Essen und Emotionen
Essen hat nicht nur die Funktion des Überlebens und der Nährstoffaufnahme. Auch aus emotionalen Gründen wird gegessen. Als Baby gehört zur ersten Zuwendung der Mutter die Milch. Bei Kindern werden Süßigkeiten als Belohnung und Trost eingesetzt. Erwachsene übernehmen oft für sich selbst diese Verhaltensweisen. Bei Liebeskummer und Einsamkeit wird Essen als Ersatz für Körpernähe benutzt. Es dient als Sofortbefriedigung. Emotionaler Hunger entsteht wenn soziale Kontakte fehlen. Denn schon von Geburt an lernt man: Essen ist Liebe - Essensentzug ist Liebesentzug.


Quelle: WDR
https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/neugier-genuegt/feature-trostessen-100.html
 
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